GRÖßEN(W)AHNSINNIGES GEDICHT
GEGEN DEN INNEREN KRIEG
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ich hätte die welt so gern
mit literatur gerettet und
alle probleme der menschheit
mithilfe von poesie überwunden
ich würde so gern an die
macht der gedanken glauben
die sich in buchstaben
wie wellen verbreiten und
ja doch ich wäre SEHR
glücklich wenn all diese großen
geheimnisse all die rätsel und
letzten fragen der existenz
des allmächtigen universums und
unseres schönen planeten darin
endlich gelüftet würden um mich
als natürliches wesen entspannter
dem alltag als ALL-tag zu widmen
und darauf zu bauen daß alle
menschen nur frieden und liebe
benötigen um mit der existenz
wirklich klar zu kommen selbst
wenn es nicht 1 einzigen grund
gäbe WARUM alles da ist und nicht
etwa NICHT sondern die ganze natur
mit ihrem genialen bewußtsein
als selbstbewußtes unendliches
sein tatsächlich im grundlosen
beheimatet wäre so daß man als
mensch wieder lachen dürfte
und urvertrauen mit jedem
atemzug ohne wunder schöpft
.
WAHN
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Welche Last lähmt meine Lungen
Die gestern lachend noch gesungen
Bin von Bildern stolz besessen
Doch habe Sinn und Zweck vergessen
Alleine hab ich lange nachgedacht
Und Nächte mit Zaubereien verbracht
Nun steht mein Herz schon morgens still
Ich weiß nicht mehr was ich will
Ach wer verrät mir wo ich bin
Mein Kopf führt mich nicht weiter hin
Kann nur ahnen daß ich gerne lebe
Wenn ich mich der Schönheit schlicht ergebe
Tom de Toys
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Gruß Hubert